21.12.2008
Blues für Vollmond und Kojote von Christopher Moore
... fängt schwach an, kommt nicht wirklich in die Gänge und hört schwach auf.
einen Vollmond gibt es im ganzen Buch nicht - im Original-Titel "Coyote Blue" übrigens auch nicht.
Jedes andere Buch von Christopher Moore hat mir deutlich besser gefallen. Sogar so gut, dass ich mich komplett durch den Blues gelesen habe in der Hoffnung, dass er doch noch zünden würde.
Tut er nicht.
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18.12.2008
Erziehungsratgeber ... ääääh ...
Oh, heute habe ich sehr herzlich gelacht und der Buchhändler hat nach einem Moment Bedenkzeit mitgelacht:
Ich entdeckte diesen wunderbaren Erziehungsratgeber. Ehrlich gesagt, habe ich mir das Blättern erspart. Allein der Gedanke, dass ausgerechnet Boris Becker ein Buch darüber schreibt, was Kinder stark macht, finde ich schon sehr erheiternd.
Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass zB seine Tochter einmal eine sehr starke Persönlichkeit sein wird. Auszusehen wie Papi, kaum den Windeln entwachsen schon auf die Laufstege geschubst zu werden und sich einer Öffentlichkeit zu stellen, der unweigerlich Schlagworte wie "Besenkammer" und "Samenraub" in den Sinn kommt, kann nur abhärten.
18:30 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken
17.12.2008
...
"Weißt du was", sagte sie. "Es gibt ein Zwölf-Schritte-Programm gegen Spielsucht. Das solltest du mal ausprobieren."
"Zwölf Schritte", sagte Kojote und lachte. "Ich wette, ich schaffe es in sechs."
aus Blues für Vollmond und Kojote von Christopher Moore
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01.12.2008
Herbert
"Ich brauche den Dildo nicht"
"Natürlich brauchst du den. Man weiß nie. Irgendwann kann er ganz praktisch wein. Und an dem Herbert-Horsecock-Dildo ist wenigstens ganz schön was dran. Du könntest ihn als Türstopper benutzen, oder als Briefbeschwerer, und Weihnachten kannst du ihn mit blinkenden Kerzchen dekorieren."
aus Kalt erwischt von Janet Evanovich
13:56 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
24.11.2008
"Scheiße", sagte Bernice. "Scheiße, Pisse, verdammter Mist."
aus Als sie mich fand von Elinor Lipman
20:17 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
08.11.2008
Der Klang des Geldes ...
"Weißt du, was ich da gemacht habe?", fragte Pokey.
"Nein", sagte Samson und hielt seine Schaufel hinter dem Rücken versteckt.
"Ich habe dem Klang des Geldes gelauscht."
"Du hast da Scheiße am Ohr, Pokey."
Blues für Vollmond und Kojote von Christopher Moore
10:24 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
04.10.2008
Kostgeld
Ach, ich liebe ja solche Bücher in denen man eine Anleitung zum Leben entrümpeln, Sparen und solchem Krams erhält.
Eine Zeitlang zog ich es in Erwägung, Schuldenberaterin zu werden, aber das Problem ist meine Diplomatie.
Was ich an diplomatischem Geschick habe, ist künstlich anerzogen und verkrümelt sich, sobald ich unter Alkohol stehe oder mich für irgendwas zu arg begeistere. Und ähm ja, so als alten Bänker, kann es mich absolut entzücken, wenn ich einen Saldo ziehe und feststelle:
Heilige Scheiße! Da kommst du nie wieder raus!
Man sollte bei solchen Auskünften nicht so unheimlich begeistert und mitgerissen wirken und vor allem, wenn einem so etwas doch passiert, sollte man evtl. ein paar griffige Notausgänge haben, die nicht unbedingt im Vorschlag des Nebenverdienstes durch Telefonsex oder so bestehen.
Aber was zum Geier soll man einer frisch getrennten Mami mit betreuungsintensivem Nachwuchs, Hang zu Katalogbestellungen und 8 Zeitschriftenabos denn sonst empfehlen?
Übrigens: Zeitschriftenabos sind böse!
Genau wie "kauf' 3 und zahl 2!", denn eigentlich brauchst Du 1 schon nicht ...
Auch kommt mir in diesem Leben kein Handyvertrag mehr ins Haus, der zu Lasten eines meiner Konten geht. Seit ich mein Handy sozusagen auftanken muss, sind meine Handygebühren auf ca 25,- Euro im Jahr gesunken.
Öhm, ich wollte doch was ganz anderes ...
Also, ein nettes Streitthema zwischen Eltern und ihrem Nachwuchs ist das Kostgeld, das besagter Nachwuchs daheim abliefern soll, sofern der Nachwuchs eine Lehrstelle oder mehr hat.
Wußtet Ihr, dass die Höhe des Kostgelds sogar gesetzlich geregelt ist?
Ha!
Cool!
Also: von seinen Einkünften darf der holde Nachwuchserich 90,- Euro behalten. Der Rest geht an die ihn versorgenden Eltern.
Das findet Ihr in der Düsseldorfer Tabelle Satz 8
11:07 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (1) | Per Email verschicken
02.10.2008
Großpackungen
Und Marketingstrategen wissen nur zu gut: Aller Wahrscheinlichkeit nach wird er zu der größten Packungseinheit greifen.
...
Egal, ob bei Kosmetika, Süßigkeiten, Wasch- und Lebensmitteln, Motorenölen oder DVD-Rohlingen - zum Teil bezahlte der Verbraucher für die gleiche Menge in der Großpackung über 200 Prozent mehr. Aber wer rechnet das schon aus?
aus Generation Pleite: Was tun, wenn das Geld nie reicht?
20:19 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
24.09.2008
Peng!
Ich finde es nicht ratsam, einer Frau mit Pickeln Munition anzuvertrauen.
aus Tödliche Versuchung von Janet Evanovich
14:34 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
22.09.2008
Eine neue Ente ist wie ein neues Leben *träller*
Vinnie soll mal in eine Ente verliebt gewesen sein, ging das Gerücht. Und Joyce sagte man nach, sie würde auf große Hunde stehen.
Tödliche Versuchung von Janet Evanovich
08:34 Veröffentlicht in Gelesenes | Permalink | Kommentarstatus (2) | Per Email verschicken
